Wie das Karosseriewerk Meyer den Schritt zur Digitalisierung schaffte

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    Debbie Veeke | 11-03-2020 | 1 min

    Was tun Sie, wenn es an einem klaren Einblick in die Unternehmensabläufe und die Produktionsprozesse fehlt, wodurch Sie wertvolle Zeit für unnötige Verwaltungsvorgänge verlieren und nicht genau wissen, wieweit sich das jeweilige Produkt im Prozess befindet? Infolgedessen können Sie nicht effizient arbeiten und haben Schwierigkeiten, wettbewerbsfähig zu bleiben. Karosseriewerk Meyer, Hersteller von Kühlaufbauten für Motorwagen und Anhänger-Fahrgestelle, stand vor dieser Herausforderung.

    Fragmentierte IT-Landschaft mit redundanten Daten

    Bedingt durch eine veraltete, fragmentierte IT-Landschaft mit redundanten Daten in unterschiedlichen Systemen, mussten Vorgänge mehrfach erfasst und manuell eingegeben werden. Dass verursachte regelmäßig Fehler und unnötige Arbeit. Genauso nahm das Zusammenstellen der richtigen Informationen für einen Produktionsauftrag viel Zeit in Anspruch. Die Planung war enorm schwierig, da nicht mit Sicherheit gesagt werden konnte, wie lange die Produktion eines bestimmten Auftrags dauern würde und was dafür erforderlich war.

    Aber nicht nur das Sammeln der Informationen für die Produktion nahm viel Zeit in Anspruch, auch die manuelle Erfassung der einzelnen Arbeitsgänge war sehr arbeitsintensiv und verursachte einen enormen Verwaltungsaufwand um endlose Listen abzugleichen. Hinzu kam, dass die Anforderungen der Kunden nach flexiblen, individuellen Lösungen, zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen in der Lebensmittellogistik, stark zunahmen. Dem konnte mit der bisherigen IT-Landschaft kaum mehr begegnet werden, alle Prozesse mussten effizienter und transparenter werden. 

    Es war klar, dass Änderungen erfolgen mussten, um wettbewerbsfähig zu bleiben und um die Qualität der Produkte und Dienstleistungen weiterhin gewährleisten zu können. Ein Inhaber- und Generationswechsel der Geschäftsleitung bot die Möglichkeit für Veränderungen. Aber wo beginnt man?

    Einheitliche Plattform und Digitalisierung der Abläufe erwiesen sich als der richtige Weg

    Um die Unternehmensabläufe automatisieren und die Produktion effizienter gestalten zu können, musste Meyer nach einer Lösung suchen, welche:

    • das gesamte Geschäft unterstützt, vom Verkauf bis zur Lieferung der Produkte und bis zum Service
    • die Basis für die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens bildet
    • die Automatisierung von Prozessen unterstützt, um weniger abhängig von manueller Erfassung und Bearbeitung zu sein
    • das Engineering integrieren kann, um Redundanzen zu vermeiden und Zeit zu sparen

    Die ERP-Software von Isah bildet die Grundlage dafür. Sie können in der Fallstudie nachlesen, warum sich Isah als die richtige Basis für die Digitalisierungsstrategie von Meyer erwiesen hat, welcher Weg gemeinsam eingeschlagen wurde, welche Entscheidungen getroffen und welche Ergebnisse erzielt wurden.

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    Debbie Veeke
    Von zufriedenen Mitarbeitern, zu zufriedenen Kunden. Dafür engagiert sich Debbie im Marketing. Deshalb interviewt sie regelmäßig Unternehmen über ihre Erfahrungen mit Isah und führt Gespräche mit Kollegen über ihre Arbeit im Unternehmen. Auf diese Weise verbindet sie innerhalb mit außerhalb und umgekehrt.
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